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Die ältesten Siedlungsspuren im Pongau - am Götschenberg, am Sinnhubschlössl und oberhalb des Arthurstollens - lassen auf eine 5.400 jährige Geschichte schließen. Der Grund dafür dürften die Kupfervorkommen der Umgebung sein. Aus dieser Zeit fanden sich Spuren von Feuergruben, Erz- und Kupfermetallkügelchen.
Der Mitterberg gilt als die Geburtsstätte der Montanarchäologie. Schon kurz nach der Wiederentdeckung der Kupfererzvorkommen im Jahre 1827 begannen Archäologen und Naturwissenschafter hier mit ihren Forschungen.
Seit 30 Jahren betreibt der Bischofshofener Robert Pils Bergbauforschung und ist Mitarbeiter des Forschungsprojektes am Arthurstollen.
Robert Pils hat die neue Schau zusammen gestellt. Neben den bewährten Ausstellungen zur Geschichte der Stadt Bischofshofen und der sakralen Kunst bildet nunmehr die Montanarchäologie einen neuen Schwerpunkt. |